Zwillinge mit zwei verschiedenen Vätern: Wie ist das biologisch möglich?
Symbolbild: Das Foto zeigt nicht die im Artikel erwähnten Personen.
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Die Familienplanung wird in der Gesellschaft oft noch als vorrangig weibliches Thema betrachtet. Doch wer die aktuelle wissenschaftliche Faktenlage zur Fortpflanzungsmedizin betrachtet, erkennt schnell: Dieser Glaube ist nicht nur überholt, sondern geradezu gefährlich. Ein Blick auf die Zahlen aus Europa und speziell Deutschland offenbart eine beunruhigende Entwicklung. Männliche Fruchtbarkeit ist nicht mehr selbstverständlich, denn die … Weiterlesen
Viele Männer denken beim Kinderwunsch zuerst an Spermienzahl, Testosteron oder das Spermiogramm. Die Prostata spielt in diesem Zusammenhang oft nur eine Nebenrolle. Dabei ist genau das ein Fehler. Denn die Prostata ist ein zentraler Teil des männlichen Fortpflanzungssystems und beeinflusst die Qualität der Samenflüssigkeit direkt. Das bedeutet nicht, dass jede Prostata-Veränderung automatisch zu Fruchtbarkeitsproblemen führt. … Weiterlesen
Ein Spermiogramm ist eine Untersuchung der Samenqualität. Dabei wird analysiert, wie viele Spermien vorhanden sind, wie gut sie sich bewegen und wie sie aufgebaut sind. Ziel ist es, die männliche Fruchtbarkeit besser einschätzen zu können.
Beim Kinderwunsch richtet sich der Blick oft zuerst auf die Frau. Zyklus, Hormone, Eizellreserve – all das wird schnell thematisiert. Was dabei oft in den Hintergrund rückt: Auch die Gesundheit des Mannes spielt eine enorme Rolle. Genau das wird häufig unterschätzt. Denn männliche Fruchtbarkeit ist nicht nur ein Randthema, sondern ein zentraler Teil des Gesamtbildes. … Weiterlesen